Was bringt's?

151 Namen merken in 15 Minuten - und zwar Vor- und Nachnamen, korrespondierend zu Foto:
Das war neuer Weltrekord!

Gut möglich, dass Sie jetzt sagen: "Das will ich ja gar nicht! Es reicht mir, Frau Rosilowsky auf der nächsten Party wiederzuerkennen oder Herrn Bauschke im Lift richtig anzusprechen!"

Die gute Nachricht: Sie nehmen genau das mit, was Sie brauchen und auch im täglichen Leben anwenden können.

 

Luise Maria Sommer: "Das ist übrigens auch, was ich am allerliebsten tue. Praxisrelevante - quasi lebensrelevante - Dinge merken: Die Namen meiner Schüler/innen, Seminar- und Vortragsteilnehmer/innen - vom ersten Kennenlernen an. Historische Daten und Fakten. Meine Kreditkartennummern. Die europäischen EU-Staaten, von groß nach klein. Der Platz, an dem der Autoschlüssel liegt.

Mit mehr Aufmerksamkeit durchs Leben gehen, ganz im Hier und Jetzt: Auch das Ergebnis eines Gedächtnistrainings, das sehr wohl dazu angetan ist, die Lebensqualität zu verbessern. Die eigene und die jener Menschen, die uns umgeben.

 

Ach ja: Den Satz "Ich darf das nicht vergessen", den hab ich gestrichen. Und durch: "Das merke ich mir!" ersetzt. Mein Tipp: Ärgern Sie sich nicht, falls Sie mal was vergessen... Sehen Sie auf Ihre "Haben-Seite", nicht auf die Mängel - und Sie werden erleben: Merken ist auch Einstellungssache."