Namen merken – eine Frage der Wertschätzung

Namen merken – eine Frage der Wertschätzung

Seit Jahresbeginn 2020 haben wir hier in Österreich eine neue Regierung. Einige Mitglieder davon sind bekannt, viele neue Namen und Gesichter sind dazu gekommen. Wäre das nicht ein Anlass, unserem Namensgedächtnis eine Trainingseinheit zu vergönnen? Für Wiederholungsmöglichkeiten im Tagesgeschehen ist gesorgt.

 In dem unten eingefügten Video zeige ich dir gerne, wie ich mir diese neuen Namen merke.

Das Wichtigste dabei: Für das Denken in Bildern – das auch beim Namenmerken eine zentrale Rolle spielt – verwende ich ausschließlich positive Assoziationen oder Gedankenverbindungen.

Denn Gedanken haben Energie. Du tust dir selbst und dem anderen Menschen, dessen Namen du dir merken möchtest, nichts Gutes, wenn du hier mit negativen, sarkastischen, herablassenden Bildern arbeitest. Gerade bei dem “Memoriermaterial”, dem wir uns hier zuwenden!

Ich sehe mein Bemühen mir ihre Namen zu merken als Vertrauensvorschuss, den ich unseren neuen Politiker*innen gebe. Im Sinne von: Ich halte euch des Merkens wert ­– bitte macht auch ihr eure Arbeit so, dass sie zurecht im Gedächtnis bleibt!

Wenn du Lust hast, mach einfach bei den Übungen mit und bring Farbe in dein Namensgedächtnis.

 

Das war jetzt viel Input auf einmal, ich weiß. Wenn du dein Wissen testen und festhalten willst,
dann kannst du dich hier selbst prüfen. Für die Auflösung einfach hier klicken.

Viel Spaß und Freude beim erfolgreichen „Mehr merken“!