Was bringt’s?

151 Namen in 15 Minuten merken, und zwar die Vor- und Nachnamen, korrespondierend zu dem Bild der Person:
Das war neuer Weltrekord!

Gut möglich, dass Sie jetzt sagen: „Das will ich ja gar nicht! Es reicht mir, Frau Rosilowsky auf der nächsten Party wiederzuerkennen oder Herrn Bauschke im Lift richtig anzusprechen!“

Die gute Nachricht: Sie nehmen genau das mit, was Sie brauchen und im täglichen Leben anwenden können.

Mit mehr Aufmerksamkeit durchs Leben gehen, ganz im Hier und Jetzt: Auch das Ergebnis eines Gedächtnistrainings, das sehr wohl dazu angetan ist, die Lebensqualität zu verbessern. Die eigene und die jener Menschen, die uns umgeben.

Ach ja: Den Satz „Das darf ich nicht vergessen“, den hab ich gestrichen. Und durch: „Das merke ich mir!“ ersetzt.

Mein Tipp: Ärgern Sie sich nicht, falls Sie mal was vergessen… Sehen Sie auf Ihre ‚Haben-Seite‘, nicht auf die Mängel – und Sie werden erleben: Merken ist auch Einstellungssache.“